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Case Study · Threat Intelligence Services

Advanced Persistent Threats (APT) verhindern – vom reaktiven zum proaktiven Vorgehen im Kampf gegen Bedrohungsakteure mithilfe von Diensten für Bedrohungsinformationen.

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Kundenüberblick

Ein führendes Computertechnologieunternehmen, das mehrere Produkte rund um Hardware und Software anbietet, was auch Gerätetreiber für Systeme einschließt.

PROJEKTHERAUSFORDERUNGEN

 

 

 

  • • Das Unternehmen hatte Schwierigkeiten, unbekannte Bedrohungen zu finden, die auf solche Unternehmen abzielten.
  • • Das Unternehmen benötigte Orientierung, um die richtigen Strategien und Technologien zu ermitteln, um die Risiken durch Side-Loading-Angriffe zu mindern.
  • • In den letzten Monaten war die Organisation außerdem mit Problemen durch Systemkompromittierung und Datenverlust konfrontiert.

Lösungen

 

 

  • • Dienste für Bedrohungsinformationen haben sich hauptsächlich auf Angriffsindikatoren und Indikatoren für Kompromittierung (Indicator of Compromise) konzentriert, daher haben wir in der Umgebung einen Mechanismus implementiert, der solche Aktivitäten überwachen kann.
  • • Darüber hinaus haben wir einige unbekannte Domains blockiert, um die Ergebnisse der KI- sowie der Algorithmen für maschinelles Lernen zu verbessern.
  • • Wir haben außerdem einige forensische Mechanismen angewendet, um digitale Spuren zu identifizieren.

Geschäftlicher Nutzen

 

 

  • • Die Automatisierung der Bedrohungskorrelationssysteme und die KI-gestützte Verhaltensanalyse werden der Organisation zugutekommen.
  • • Blockierte Domains und IP-Adressen werden dem Algorithmus für maschinelles Lernen helfen, künftige Angriffe bis zu einem gewissen Grad zu verhindern.